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Fahrt nach Jever Drucken
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Am letzten Wochenende stand wie im Vorjahr unsere gemeinsame Fahrt nach Jever an.
Dort befindet sich eine sehr günstige Unterkunft, die vom Kreissportbund bereitgestellt wird.
Das Schöne ist, dass man die Räumlichkeiten das ganze Wochenende nicht verlassen muss, um anständig trainieren zu können.
Eine nette, kleine Halle mit niedriger Decke (vlt. sogar niedriger als Im Lindenfelde?) ist im gleichen Gebäude und nur wenige Gehsekunden vom eigenen Bett entfernt Laughing.

 

Das Trainingslager startete dieses Mal mit einigen Verzögerungen. Robert B. konnte wegen einer Haus-Pandemie gar nicht, Andrea (samt Insassen ihres Pkw), Birte und Andreas erst etwas verspätet anreisen.
Trotzdem fand der erste Abend noch einen guten Ausklang, zunächst im Schwarzen Adler und anschließend im Gemeinschaftsraum der Unterkunft.

Der Samstag stand dann ganz im Zeichen des Sports. Angaben, Annahmen und  Aufschläge wurden intensivst eingeübt und verbessert, zwischenzeitlich aufgelockert durch einige Spielchen und körperliche Stärkung in Form einer guten Mittagsmahlzeit sowie später Kaffee und Kuchen.

 

Nicht vergessen werden sollte unsere eigenwillige Netzkonstruktion. Es scheint, als ob die Halle neu renoviert worden ist, dabei allerdings vergessen wurde die Befestigung der Netzstangen an die erfolgten Umbauten anzupassen. Natürlich haben wir auch diese Schwierigkeit gemeinsam überwunden Cool.


Im Laufe des Tags dann eine eher unerwartete Nachricht von Robi B., der mit dem Zug nachreisen wollten. Als Belohung für so viel Treue zur Mannschaft wurde er am Bahnhof in Jever mit Plakaten in Empfang genommen.

Der Abend klang dann bei Musik und einigen Getränken gemütlich aus. Während manche recht früh kaum noch die Augen aufhalten konnten, zeigten andere (besonders manche Frauen) viel Stehvermögen.
Man munkelt, dass bis kurz vor 04.00 Uhr noch sirenenhafte Lachgeräusche zu hören gewesen seien.

Für einige dieser Nachtschwärmer kam der darauffolgende Morgen dann viel zu früh und zu überraschend. (C.M.: "Heute lasse ich das Frühstück mal aus").

Das abschließende Freundschaftsspiel gegen eine Mixed-Mannschaft aus Jever war demzufolge auch nicht das beste, was wir jemals gemacht haben.
Trotzdem bemühten wir uns um Gegenwehr, was auch in einem gewonnenen Satz (von 5) mündete.
Allerdings muss man konstatieren, dass wir auch bei "vollem Bewusstsein" vermutlich verloren hätten.

Fazit: Wie im Vorjahr hat es auch dieses Mal sehr viel Spass gemacht. Das intensive Training wird hoffentlich schon im nächsten Spiel Früchte tragen.

Dank an dieser Stelle an unseren Rudi, der sich wieder sehr gut vorbereitet und uns alles abverlangt hat.

 

Es waren dabei: Thomas, Andreas, Fridtjof, Rudi, Robert B., Dirk, Birte, Andrea, Melanie, Claudia, Corina, Martina.